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	<title>Kommentare für Königsmacher-Blog</title>
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	<description>Das Geheimnis souveräner Rhetorik und Führung</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 16:30:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Fundstücke zum Thema Führung von Flotsam from the Internet &#124; Kingmaker Blog</title>
		<link>http://www.koenigsmacher-institut.com/blog/2012/05/fundstucke-zum-thema-fuhrung/comment-page-1/#comment-4215</link>
		<dc:creator>Flotsam from the Internet &#124; Kingmaker Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 16:30:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] you understand German: the German version also contains a link to a video about performance reviews and effective company [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] you understand German: the German version also contains a link to a video about performance reviews and effective company [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Botschaft ist Trumpf! von Klaus Krebs</title>
		<link>http://www.koenigsmacher-institut.com/blog/2010/04/die-botschaft-macht-den-unterschied/comment-page-1/#comment-2874</link>
		<dc:creator>Klaus Krebs</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 06:39:13 +0000</pubDate>
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		<description>Damit liegen Sie sogar auf dem aktuellen Google Trend: Content is King. Und mit diesem &quot;rhetorischen Stilmittel&quot; erreicht man sogar weltweit Aufmerksamkeit - sogar im Internet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right; margin:1em"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/17ce09d4fab71a4d76ac28d6fe6b1761?s=32&amp;d=http%3A%2F%2Frhetorikblog.speech-coach.de%2Fwp-content%2Fthemes%2FSpeech-Coach.de%2Fimages%2Fdummy-avatar.jpg%3Fs%3D32&amp;r=G' class='avatar avatar-32 photo' height='32' width='32' /></div>
<p>Damit liegen Sie sogar auf dem aktuellen Google Trend: Content is King. Und mit diesem &#8220;rhetorischen Stilmittel&#8221; erreicht man sogar weltweit Aufmerksamkeit &#8211; sogar im Internet.
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	<item>
		<title>Kommentar zu Die PowerPoint-Falle von Peter Hofmann</title>
		<link>http://www.koenigsmacher-institut.com/blog/2009/07/die-powerpoint-falle/comment-page-1/#comment-238</link>
		<dc:creator>Peter Hofmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 14:41:12 +0000</pubDate>
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		<description>Das Wichtigste vorweg: 

Es gibt gute Präsentationen MIT und OHNE Powerpoint und es gibt schlechte MIT und OHNE Powerpoint!!!

Was der Redner jedoch beachten muss, wenn er Powerpoint verwendet ist die weit grössere Anzahl der Möglichkeiten, wie er/sie die Rede selbst beeinträchtigen oder gar ruinieren kann. Eine Powerpoint-Präsentation vorzubereiten erfordert bei weitem mehr Arbeit, als eine Rede ohne. Eine gut durchdachte Folie braucht 3-5 Std. Zeit. Manchmal sogar mehr! 

Mit folgenden Regeln komme ich selbst gut zurecht:

1. Die Rede muss auch ohne Folien funktionieren; d.h. wenn ich die Rede ohne Folien halte sind alle Punkte enthalten und verständlich. Die Rede und der Redner stehen im Mittelpunkt, nicht die Folien! 

2. Die Folien unterstützen, verstärken und illustrieren (nur) die Punkte, die in der gesprochenen Rede herausgearbeitet werden. Die führt automatisch dazu, dass die Folien von Graphik und Bildern dominiert werden.  

3. Zuerst wird die Rede geschrieben (Struktur, Hauptpunkte, Rede-Message) dann die Folien dazu erstellt. Die Abstimmung zwischen Rede und Folien reduziert meist die Materialfülle. Diese Arbeit ist mühsam, zeitraubend aber dringend notwendig damit Rede und Folien wie &quot;aus einem Guss&quot; wirken.

4. Nach meiner Erfahrung braucht man im Schnitt 3-5 min pro Folie (die Zeit kann je nach Inhalt und Redner variieren). Das ergibt für einen 30 min Vortrag bei je einer Eröffnungs- und Schluss-Folie nur vier Inhalts-Folien. Das erfordert Fokussierung und Disziplin.    

5. Weniger ist mehr! Was bei der Rede die Pause ist ist auf den Folien die freie Fläche. Geben sie dem Auge der Zuhörer die Möglichkeit den Kernpunkt der Folie zu erfassen und sich auf freier Fläche &quot;auszuruhen&quot;.  

6. Dieser Punkt ist die logische Konsequenz aus 1-5: Das &quot;Recyclen&quot; bereits bestehender Folien sollte die absolute Ausnahme sein. Es zerstört regelmäßig die gezielte Ansprache des Publikums udn hemmt den Redefluss.  Alte Folien passen doch nie wirklich und verhindert das Focussieren auf die wenigen zentralen Punkte. (Nicht mehr als einer pro Folie!)  

7. Geben sie den Zuhörern (nach der Rede oder der Veranstaltung) die Folien UND den Rede-Text. Und was hindert Sie daran noch weitere Folien für Hintergrundinformation mitzugeben? Dies reduziert von Beginn an den eigenen Drang alles in die Folien zu packen und damit zu überfrachten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right; margin:1em"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/7e11b05c1332351cbeb17a30668ba59c?s=32&amp;d=http%3A%2F%2Frhetorikblog.speech-coach.de%2Fwp-content%2Fthemes%2FSpeech-Coach.de%2Fimages%2Fdummy-avatar.jpg%3Fs%3D32&amp;r=G' class='avatar avatar-32 photo' height='32' width='32' /></div>
<p>Das Wichtigste vorweg: </p>
<p>Es gibt gute Präsentationen MIT und OHNE Powerpoint und es gibt schlechte MIT und OHNE Powerpoint!!!</p>
<p>Was der Redner jedoch beachten muss, wenn er Powerpoint verwendet ist die weit grössere Anzahl der Möglichkeiten, wie er/sie die Rede selbst beeinträchtigen oder gar ruinieren kann. Eine Powerpoint-Präsentation vorzubereiten erfordert bei weitem mehr Arbeit, als eine Rede ohne. Eine gut durchdachte Folie braucht 3-5 Std. Zeit. Manchmal sogar mehr! </p>
<p>Mit folgenden Regeln komme ich selbst gut zurecht:</p>
<p>1. Die Rede muss auch ohne Folien funktionieren; d.h. wenn ich die Rede ohne Folien halte sind alle Punkte enthalten und verständlich. Die Rede und der Redner stehen im Mittelpunkt, nicht die Folien! </p>
<p>2. Die Folien unterstützen, verstärken und illustrieren (nur) die Punkte, die in der gesprochenen Rede herausgearbeitet werden. Die führt automatisch dazu, dass die Folien von Graphik und Bildern dominiert werden.  </p>
<p>3. Zuerst wird die Rede geschrieben (Struktur, Hauptpunkte, Rede-Message) dann die Folien dazu erstellt. Die Abstimmung zwischen Rede und Folien reduziert meist die Materialfülle. Diese Arbeit ist mühsam, zeitraubend aber dringend notwendig damit Rede und Folien wie &#8220;aus einem Guss&#8221; wirken.</p>
<p>4. Nach meiner Erfahrung braucht man im Schnitt 3-5 min pro Folie (die Zeit kann je nach Inhalt und Redner variieren). Das ergibt für einen 30 min Vortrag bei je einer Eröffnungs- und Schluss-Folie nur vier Inhalts-Folien. Das erfordert Fokussierung und Disziplin.    </p>
<p>5. Weniger ist mehr! Was bei der Rede die Pause ist ist auf den Folien die freie Fläche. Geben sie dem Auge der Zuhörer die Möglichkeit den Kernpunkt der Folie zu erfassen und sich auf freier Fläche &#8220;auszuruhen&#8221;.  </p>
<p>6. Dieser Punkt ist die logische Konsequenz aus 1-5: Das &#8220;Recyclen&#8221; bereits bestehender Folien sollte die absolute Ausnahme sein. Es zerstört regelmäßig die gezielte Ansprache des Publikums udn hemmt den Redefluss.  Alte Folien passen doch nie wirklich und verhindert das Focussieren auf die wenigen zentralen Punkte. (Nicht mehr als einer pro Folie!)  </p>
<p>7. Geben sie den Zuhörern (nach der Rede oder der Veranstaltung) die Folien UND den Rede-Text. Und was hindert Sie daran noch weitere Folien für Hintergrundinformation mitzugeben? Dies reduziert von Beginn an den eigenen Drang alles in die Folien zu packen und damit zu überfrachten.
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	<item>
		<title>Kommentar zu Die PowerPoint-Falle von kopfarbeit</title>
		<link>http://www.koenigsmacher-institut.com/blog/2009/07/die-powerpoint-falle/comment-page-1/#comment-27</link>
		<dc:creator>kopfarbeit</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 08:28:20 +0000</pubDate>
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		<description>Ein sehr guter Artikel  zum Thema, insbesondere die Hintergrundinfo mit der unterschiedlichen Verarbeitung von visueller und verbaler Information - hilfreiche Grundkenntnisse in Perzeptionspsychologie und Neurologie fehlen leider in sehr vielen Seminaren und Kursen zu Themen wie Präsentation, Rhetorik etc., obwohl sich aus ihnen sehr viele Gebote für das Erstellen einer guten Präsentation ableiten lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right; margin:1em"><img alt='' src='http://0.gravatar.com/avatar/0e7f7e39e757b77e12e56a8564067e46?s=32&amp;d=http%3A%2F%2Frhetorikblog.speech-coach.de%2Fwp-content%2Fthemes%2FSpeech-Coach.de%2Fimages%2Fdummy-avatar.jpg%3Fs%3D32&amp;r=G' class='avatar avatar-32 photo' height='32' width='32' /></div>
<p>Ein sehr guter Artikel  zum Thema, insbesondere die Hintergrundinfo mit der unterschiedlichen Verarbeitung von visueller und verbaler Information &#8211; hilfreiche Grundkenntnisse in Perzeptionspsychologie und Neurologie fehlen leider in sehr vielen Seminaren und Kursen zu Themen wie Präsentation, Rhetorik etc., obwohl sich aus ihnen sehr viele Gebote für das Erstellen einer guten Präsentation ableiten lassen.
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	<item>
		<title>Kommentar zu Improtheater als Rhetorik-Training von Ellen Hermens</title>
		<link>http://www.koenigsmacher-institut.com/blog/2009/05/improtheater-als-rhetorik-training/comment-page-1/#comment-23</link>
		<dc:creator>Ellen Hermens</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 14:25:47 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo kopfarbeit - das Improtheater schiebt die Grenzen der Komfortzone nach außen und ich habe danach erlebt, wie die Redner freier mit natürlicherer Gestik und Körpersprache vorgetragen haben.
Hallo Crack - also ich habe bei Toastmasters schon vor Jahren von Improtheater gehört. Und ich lebe nach der Devise: Was funktioniert, ist richtig.
Also: einfach selbst mal probieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right; margin:1em"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/d2d548ee29fcbd6e3f8b9ff8d60d0e5d?s=32&amp;d=http%3A%2F%2Frhetorikblog.speech-coach.de%2Fwp-content%2Fthemes%2FSpeech-Coach.de%2Fimages%2Fdummy-avatar.jpg%3Fs%3D32&amp;r=G' class='avatar avatar-32 photo' height='32' width='32' /></div>
<p>Hallo kopfarbeit &#8211; das Improtheater schiebt die Grenzen der Komfortzone nach außen und ich habe danach erlebt, wie die Redner freier mit natürlicherer Gestik und Körpersprache vorgetragen haben.<br />
Hallo Crack &#8211; also ich habe bei Toastmasters schon vor Jahren von Improtheater gehört. Und ich lebe nach der Devise: Was funktioniert, ist richtig.<br />
Also: einfach selbst mal probieren.
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Improtheater als Rhetorik-Training von Crack</title>
		<link>http://www.koenigsmacher-institut.com/blog/2009/05/improtheater-als-rhetorik-training/comment-page-1/#comment-22</link>
		<dc:creator>Crack</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 00:49:13 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke das ist eh nur ne Modeerscheinung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right; margin:1em"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/5b8c2cfcf7b766771aac9a3271e4b0a9?s=32&amp;d=http%3A%2F%2Frhetorikblog.speech-coach.de%2Fwp-content%2Fthemes%2FSpeech-Coach.de%2Fimages%2Fdummy-avatar.jpg%3Fs%3D32&amp;r=G' class='avatar avatar-32 photo' height='32' width='32' /></div>
<p>Ich denke das ist eh nur ne Modeerscheinung.
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Improtheater als Rhetorik-Training von kopfarbeit</title>
		<link>http://www.koenigsmacher-institut.com/blog/2009/05/improtheater-als-rhetorik-training/comment-page-1/#comment-20</link>
		<dc:creator>kopfarbeit</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 09:02:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rhetorikblog.speech-coach.de/?p=172#comment-20</guid>
		<description>Ein sehr guter Tipp, der oft innerhalb von Trainingsmaßnahmen zu Rhetorik und Kommunikation zu kurz kommt - Körpersprache, Mimik, nonverbale Kommunikation und alles andere, was wir bewusst oder unbewusst auf diese Weise ausdrücken können. Der Bericht mach Lust aufs Ausprobieren!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right; margin:1em"><img alt='' src='http://0.gravatar.com/avatar/0e7f7e39e757b77e12e56a8564067e46?s=32&amp;d=http%3A%2F%2Frhetorikblog.speech-coach.de%2Fwp-content%2Fthemes%2FSpeech-Coach.de%2Fimages%2Fdummy-avatar.jpg%3Fs%3D32&amp;r=G' class='avatar avatar-32 photo' height='32' width='32' /></div>
<p>Ein sehr guter Tipp, der oft innerhalb von Trainingsmaßnahmen zu Rhetorik und Kommunikation zu kurz kommt &#8211; Körpersprache, Mimik, nonverbale Kommunikation und alles andere, was wir bewusst oder unbewusst auf diese Weise ausdrücken können. Der Bericht mach Lust aufs Ausprobieren!
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